„Ich bin kein typischer isländischer Autor, weswegen man mich vielleicht zurecht als ‚Exilant‘ bezeichnen kann,“ meint Ólafur Jóhann nach 25 Jahren als Schriftsteller. Gerade erschien sein neuestes Buch auf Island.
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„Ich mag kein Geschwätz, das behindert die Erzählung nur. Schauen Sie sich die Isländersagas an, genau das ist das Besondere an ihnen: Sie sind in einem wirklich klaren Stil geschrieben. Wenn Sie lernen wollen, wie man eine gute Geschichte schreibt, lesen Sie die Sagas“, sagt Krimiautor Arnaldur Indriðason.
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„Die Beziehung eines Autors zu seinen früheren Büchern kann man am besten mit unserer Beziehung zu Träumen vergleichen. Sie verschwinden einfach in eine andere Dimension,“ sagt Pétur Gunnarsson, dessen Bücher punkt, punkt, komma, strich und Reykjavik zur Buchmesse auf Deutsch erscheinen.
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Das Glitzern der Heringsschuppe in der Stirnlocke erschien 2011 in deutscher Übersetzung. Das Buch ist eine Reise um Island und in die Vergangenheit. „Ich wollte vieles aufbewahren, damit es nicht vergessen wird,“ so der Autor.
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